Empfehlenswert
sind Langzeitdünger, die gleich beim Bepflanzen der Erde beigemischt
werden, wie zum Beispiel 'Osmocote'. Düngegranulat oder Düngestäbchen
werden zum späteren Zeitpunkt (Nachdüngung) direkt unter der
Tropfstelle gestreut und etwas eingearbeitet oder eingesteckt.
Bei
Großanlagen ab ca. 400 Tropfstellen läßt sich die Düngung mit einem
Dosotron Dosiergerät in Verbindung mit Magnetventil, Ausgleichsgefäß
und Differenzdruckschalter einrichten. Dieses Zubehör ist wegen der
geringen Fließgeschwindigkeit in der Anlage nötig.
Zuletzt aktualisiert am 2009-10-17 von Jan Bambach.